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	<title>Capitell AG Vermögens-Management</title>
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		<title>Kurzprotokoll zum Anlageausschuss vom 08.05.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>f.trobisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[08.05.2012 Kurzprotokoll zum Anlageausschuss In der vergangen Woche konnten die Konjunkturdaten aus den USA (Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor, Arbeitsmarktbericht) und der Eurozone (Einkaufsmanager-indizes) die Erwartungen der Marktakteure nicht erfüllen. Zudem löste das Wahlergebnis in Griechenland kurzfristig Befürchtungen aus, dass Griechenland aus der Eurozone austreten könnte und Enteignungen von ausländischen Unternehmen (z.B. Dt. Telekom / OTE) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>08.05.2012<br />
Kurzprotokoll zum Anlageausschuss</h2>
<p>In der vergangen Woche konnten die Konjunkturdaten aus den USA (Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor, Arbeitsmarktbericht) und der Eurozone (Einkaufsmanager-indizes) die Erwartungen der Marktakteure nicht erfüllen. Zudem löste das Wahlergebnis in Griechenland kurzfristig Befürchtungen aus, dass Griechenland aus der Eurozone austreten könnte und Enteignungen von ausländischen Unternehmen (z.B. Dt. Telekom / OTE) drohen. Die insgesamt nervöse Stimmung führte zu stärkeren Kursschwankungen an den Aktienmärkten und immer wieder neuen Rekordständen für deutsche Bundesanleihen.<span id="more-690"></span></p>
<p>Die Einkaufsmanagerindizes und Arbeitsmarktdaten aus Spanien und Italien signalisieren, dass eine zügige wirtschaftliche Erholung dieser Länder unwahrscheinlich ist. Vielmehr dürften die Sparbeschlüsse der jeweiligen Regierungen die kurzfristige Wirtschaftslage weiter belasten.</p>
<p>Positive Einflussfaktoren wie die überwiegend guten Quartalsberichte von Unternehmen, die anhaltend expansive Geldpolitik vieler wichtiger Notenbanken sowie eine voraussichtlich weltweit anziehende Wachstumsdynamik im kommenden Jahr bleiben in diesem verunsicherten Umfeld im Hintergrund und können derzeit keine kurssteigernde Wirkung am Aktienmarkt entfalten.</p>
<p>Auch an den kommenden Tagen dürften die Quartalsberichte europäischer Unternehmen (Deutsche Post, Munich Re, OMV (8.5.), Allianz, K+S (9.5) etc.) und der anstehende Börsengang von „Facebook“ punktuell immer wieder für positive Impulse an den Aktienmärkten sorgen.</p>
<p>Offen ist dagegen, wie sich die politische Diskussion in Europa zur Behebung der Konjunktur- und Verschuldungsproblematik der Euroländer entwickelt und welche Wirkungen die diskutierten Lösungsmodelle auf die Wertpapiermärkte auslösen.</p>
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		<title>Kurzprotokoll zum Anlageausschuss vom 17.04.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>f.trobisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[17.04.2012 Kurzprotokoll zum Anlageausschuss Enttäuschende Konjunkturdaten für die USA, China und die Eurozone lösten in der ver-gangenen Woche Gewinnmitnahmen an den Aktienmärkten aus. Auch der anhaltend hohe Öl- bzw. Benzinpreis und die verstärkte Wahrnehmung der Staatsschuldenkrisen Südeu-ropas belasteten die Stimmung an den Aktienmärkten. So stieg beispielsweise die Rendite für 10-jährige spanische Staatsanleihen am Montag auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>17.04.2012<br />
Kurzprotokoll zum Anlageausschuss</h2>
<p>Enttäuschende Konjunkturdaten für die USA, China und die Eurozone lösten in der ver-gangenen Woche Gewinnmitnahmen an den Aktienmärkten aus. Auch der anhaltend hohe Öl- bzw. Benzinpreis und die verstärkte Wahrnehmung der Staatsschuldenkrisen Südeu-ropas belasteten die Stimmung an den Aktienmärkten. So stieg beispielsweise die Rendite für 10-jährige spanische Staatsanleihen am Montag auf 6,07% p.a.  an und erreichte damit das höchste Niveau in diesem Jahr. Als Folge kamen Befürchtungen auf, dass die Re-formanstrengungen Südeuropas möglicherweise keinen Haushaltsausgleich, sondern eine Verschärfung der Rezession auslösen könnten.<span id="more-683"></span></p>
<p>Losgelöst von den Markterwartungen liefern die jüngsten Konjunkturdaten aus den Industrieländern ein durchwachsenes Bild. So schwächt sich zwar die Anstiegsdynamik des weltweiten Wirtschaftswachstums offenbar ab, doch wird die Wirtschaftstätigkeit insgesamt weiter ansteigen. Eine rezessive Entwicklung der Weltwirtschaft oder der USA bleibt sehr unwahrscheinlich.</p>
<p>In den kommenden Tagen werden die Quartalsdaten der Unternehmen aus den USA immer stärker in den Fokus der Marktwahrnehmung rücken. Zu den Unternehmen, die ihre Quartalszahlen präsentieren, gehören u.a. Schwergewichte wie Intel (Di), IBM (Di), Yahoo (Di), Coca-Cola (Di), Johnson &amp; Johnson (Di), ebay (Mi), Microsoft (Do), Philip Morris (Do), Bank of America (Do). In Deutschland überraschte bereits SAP am Freitag mit einem erfreulichen vorläufigen Quartalsbericht und einem bekräftigten Jahresausblick.</p>
<p>Bislang lagen die meisten Unternehmensergebnisse über den Erwartungen, so dass die Zuversicht für die in den kommenden Wochen anstehenden Unternehmensdaten berechtigt bleibt. Die Risikobereitschaft der Finanzmarktakteure dürfte aber voraussichtlich zunächst noch verhalten bleiben, da politische Risiken, wie die anstehenden Wahlen in Frankreich und Griechenland, die Investitionsbereitschaft der Marktakteure bremsen.</p>
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		<title>Kurzprotokoll zum Anlageausschuss vom 03.04.2012</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 15:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>f.trobisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[03.04.2012 Kurzprotokoll zum Anlageausschuss Die Aktienmärkte setzten in der vergangenen Woche ihren Konsolidierungskurs fort. Insbesondere die insgesamt unter den Erwartungen liegenden US-Konjunkturdaten belasteten die Stimmung unter den Akteuren. Dennoch hat der S&#38;P 500 in Abgrenzung zu DAX und EURO STOXX 50 die alten zyklischen Höchststände aus dem Jahr 2011 bereits überschritten. Zwar hat die lockere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>03.04.2012<br />
Kurzprotokoll zum Anlageausschuss</h2>
<p>Die Aktienmärkte setzten in der vergangenen Woche ihren Konsolidierungskurs fort. Insbesondere die insgesamt unter den Erwartungen liegenden US-Konjunkturdaten belasteten die Stimmung unter den Akteuren. Dennoch hat der S&amp;P 500 in Abgrenzung zu DAX und EURO STOXX 50 die alten zyklischen Höchststände aus dem Jahr 2011 bereits überschritten. Zwar hat die lockere Geldpolitik der US-Notenbank und EZB nicht unerheblich zu den  Kursanstiegen an Aktienmärkten beigetragen. Die positive Aktienmarktentwicklung ist jedoch auch fundamental getragen. <span id="more-661"></span>Zwar ist die US-Arbeitslosenquote noch immer hoch, doch ist seit geraumer Zeit eine kontinuierliche Verbesserung auf dem US-Arbeitsmarkt zu beobachten. Ebenso deuten die US-Einkaufsmanagerindizes sowie die Entwicklungen auf dem US-Immobilienmarkt auf eine verbesserte US-Wachstumsdynamik hin, so dass eine Fortsetzung der Konjunktur- und Kurserholung an den Aktienmärkten mittelfristig wahr-scheinlich ist.</p>
<p>In den kommenden Tagen dürften die US-Konjunkturdaten erneut die Richtung an den wichtigsten Aktienmärkten vorgeben. So dürften der US-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor sowie der US-Arbeitsmarktbericht die Wochentendenz bestimmen. Da verwandte Indikatoren bereits Verbesserungen auf dem US-Arbeitsmarkt signalisierten, sollten auch die anstehenden Daten moderate Verbesserungen aufzeigen.</p>
<p>Ein möglicher Ölpreisanstieg, eine Zuspitzung der politischen Spannungen im Nahen Osten oder neue Probleme der Staatsschuldenkrise in Südeuropa bleiben allerdings Risikofaktoren, die immer wieder kurzfristig Korrekturen am Aktienmarkt einleiten können. Neue nachhaltige Impulse für den Aktienmarkt werden von der anstehenden US-Unternehmensberichtsaison ausgehen.</p>
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		<title>Artikel Welt am Sonntag vom 25.03.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>f.trobisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[25.03.2012 Capitell in der Presse: &#8220;Fall 1: Genug von Aktien&#8221; (Welt am Sonntag) &#8230;Tagesgeld, Festgeld und eine Immobilie &#8211; solche Fälle sieht Vermögensverwalter Felix Trobisch von Capitell Vermögens-Management in Frankfurt in jüngster Zeit häufiger. &#8220;Schwarz-Weiß-Entscheider&#8221; nennt er diesen Anlegertyp. Im Jahr 2000 hatten solche Sparer noch wild am Neuen Markt mit Aktien spekuliert, jetzt wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>25.03.2012<br />
Capitell in der Presse: &#8220;Fall 1: Genug von Aktien&#8221; (Welt am Sonntag)</h2>
<p>&#8230;Tagesgeld, Festgeld und eine Immobilie &#8211; solche Fälle sieht Vermögensverwalter Felix Trobisch von Capitell Vermögens-Management in Frankfurt in jüngster Zeit häufiger. &#8220;Schwarz-Weiß-Entscheider&#8221; nennt er diesen Anlegertyp. Im Jahr 2000 hatten solche Sparer noch wild am Neuen Markt mit Aktien spekuliert, jetzt wollen sie trotz bereits hoher Immobilienpreise am liebsten all ihr Geld in eine Eigentumswohnung stecken. &#8220;Das ist bei vielen auch deshalb ein Wunsch, weil sie hoffen, dann für immer Ruhe beim lästigen Thema Geldanlage zu haben&#8221;, so Trobisch&#8230;  <a class="blue" title="Link zum kompletten Artikel" href="http://www.welt.de/print/wams/finanzen/article13944730/Fall-1-Genug-von-Aktien.html" target="_blank">weiterlesen.</a></p>
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		<title>Kurzprotokoll zum Anlageausschuss vom 13.03.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>f.trobisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[13.03.2012 Kurzprotokoll zum Anlageausschuss Nachdem sich die griechische Regierung zur Zwangsumschuldung entschlossen hat, sollte der Einfluss der südeuropäischen Staatsschuldenkrise auf die Aktienmärkte &#8211; zumindest kurzfristig &#8211; ein wenig nachlassen. Stattdessen dürften die wirtschaftlichen Einflussgrößen wieder größere Beachtung finden. Für Deutschland und die USA signalisierten in den letzten Wochen die Mehrzahl der Stimmungsindikatoren eine Erholung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>13.03.2012<br />
Kurzprotokoll zum Anlageausschuss</h2>
<p>Nachdem sich die griechische Regierung zur Zwangsumschuldung entschlossen hat, sollte der Einfluss der südeuropäischen Staatsschuldenkrise auf die Aktienmärkte &#8211; zumindest kurzfristig &#8211; ein wenig nachlassen. Stattdessen dürften die wirtschaftlichen Einflussgrößen wieder größere Beachtung finden. Für Deutschland und die USA signalisierten in den letzten Wochen die Mehrzahl der Stimmungsindikatoren eine Erholung der Wirtschaftsaktivitäten. Zudem sorgen die massiven Liquiditätsspritzen der EZB und die tiefen Renditen der Unternehmensanleihen für einen steigenden Anlagedruck am Aktienmarkt.<span id="more-638"></span></p>
<p>Ein steigender Ölpreis, der bereits erfolgte starke Kursanstieg an den Aktienmärkten in den ersten beiden ersten Monaten des Jahres und Wachstumsbefürchtungen zur Entwicklung der chinesischen Volkswirtschaft dämpften dagegen die Zuversicht für weitere Kurssteigerungen.</p>
<p>In dieser Woche stehen eine Reihe von wichtigen US-Stimmungsindikatoren auf der Agenda (New York Fed-Index (Mrz), der Philadelphia Fed-Index (Mrz) und das Verbrauchervertrauen der UNI-Michigan (Mrz). Wegen der z.T. starken Punktanstiege in den letzten Monaten sind in dieser Woche bestenfalls leicht bessere Stimmungswerte gegenüber dem Vormonat zu erwarten. Letztlich dürfte aber eine Verbesserung der Konjunkturlage erneut bestätigt werden.</p>
<p>Gegenwärtig erscheint dem Anlageausschuss das Kursniveau an den Aktienmärkten zu hoch bzw. das Chance/Risiko-Verhältnis grundsätzlich interessanter Aktienwerte zu unattraktiv, um eine Anhebung der Aktienquote umzusetzen. Erst wenn sich das Kursniveau bei den substanzstarken Aktienwerten abschwächt, könnten sich neue attraktive Investitionsmöglichkeiten ergeben.</p>
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		</item>
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		<title>FAZ Telefonaktion 05.03.2012</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 15:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>f.trobisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[05.03.2012 Capitell in der Presse: Leser fragen &#8211; Experten antworten (Frankfurter Allgemeine Zeitung) Soll man möglichst schnell sein Haus abbezahlen oder lieber parallel noch zusätzlich sparen? weiterlesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>05.03.2012<br />
Capitell in der Presse: Leser fragen &#8211; Experten antworten (Frankfurter Allgemeine Zeitung)</h2>
<p>Soll man möglichst schnell sein Haus abbezahlen oder lieber parallel noch zusätzlich sparen? <a class="blue" title="FAZ Telefonaktion" href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/altersvorsorge-so-lohnt-sich-der-ruhestand-11672911.html?offset=3" target="_blank">weiterlesen.</a></p>
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		<item>
		<title>Kurzprotokoll zum Anlageausschuss vom 28.02.2012</title>
		<link>http://www.capitell-ag.de/2012/02/28/kurzprotokoll-zum-anlageausschuss-vom-28-02-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 15:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>f.trobisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[28.02.2012 Kurzprotokoll zum Anlageausschuss Auch in den letzten Tagen deutete die konjunkturelle Entwicklung in den USA und den Schwellenländern weiter auf ein moderates Wirtschaftswachstum hin. In den kommenden Tagen werden die US-Daten des verarbeitenden Gewerbes den konjunkturellen Aufwärtstrend bestätigen. Insbesondere der Einkaufsmanagerindex für diesen Wirtschaftsbereich sollte die Aktienkurse weiter unterstützen. Für die Eurozone wurde zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>28.02.2012<br />
Kurzprotokoll zum Anlageausschuss</h2>
<p>Auch in den letzten Tagen deutete die konjunkturelle Entwicklung in den USA und den Schwellenländern weiter auf ein moderates Wirtschaftswachstum hin.<span id="more-619"></span></p>
<p>In den kommenden Tagen werden die US-Daten des verarbeitenden Gewerbes den konjunkturellen Aufwärtstrend bestätigen. Insbesondere der Einkaufsmanagerindex für diesen Wirtschaftsbereich sollte die Aktienkurse weiter unterstützen. Für die Eurozone wurde zwar der Wachstumsausblick durch die EU-Kommission deutlich gesenkt, doch dürfte die neue Liquiditätsspritze der EZB am Mittwoch die Hoffnung auf eine Erholung der europäischen Wirtschaft stützen. Allerdings dürfte die Staatsschuldenproblematik Griechenlands die Kapitalmärkte immer wieder in Unruhe versetzen.</p>
<p>Gegen eine ausgedehnte Korrektur am Aktienmarkt spricht aber die inzwischen sehr skeptische Haltung vieler Marktakteure zur weiteren Entwicklung an den Aktienmärkten. Seit Wochen ist in vielen Marktkommentaren zu lesen, dass eine Marktkorrektur überfällig sei. So schätzen beispielsweise Privatanleger die Lage an den Börsen ähnlich pessimistisch ein wie kurz nach der Lehman-Pleite 2008. Einer aktuellen Umfrage zufolge erwarten nur 25 Prozent der Anleger, dass der DAX in den kommenden sechs Monaten steigt, 30 Prozent rechnen hingegen mit fallenden Kursen, 35 Prozent der Privatinvestoren gehen von einer Seitwärtsbewegung aus. In der Vergangenheit war aber gerade ein übermäßiger Pessimismus häufig eine gute Ausgangslage für steigende Kurse am Aktienmarkt.</p>
<p>Wir halten uns jedoch vorerst mit weiteren Aktienkäufen zurück. Der steigende Ölpreis, die eskalierende politische Situation im Iran und Syrien, die unklare Situation in Griechenland und die moderaten Töne der US-Notenbank zur weiteren Entwicklung der US-Konjunktur machen die Zuversicht für die in diesem Jahr bereits stark gestiegenen Aktienmärkte sehr zerbrechlich. Das Chance/Risiko-Profil für Neuinvestitionen hat in den letzten Wochen deutlich an Attraktivität verloren.</p>
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		<item>
		<title>Kurzprotokoll zum Anlageausschuss vom 14.02.2012</title>
		<link>http://www.capitell-ag.de/2012/02/16/kurzprotokoll-zum-anlageausschuss-vom-14-02-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>f.trobisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[14.02.2012 Kurzprotokoll zum Anlageausschuss In der abgelaufenen Woche haben die wichtigsten Aktienmärkte eine Verschnaufpause eingelegt. Insbesondere die unsichere Situation in Griechenland und die bereits erzielten Aktienmarktgewinne seit Jahresbeginn belasteten die Kaufbereitschaft an den Aktien-märkten. Daran konnten auch die z.T. überraschend guten Quartalszahlen verschiedener Unternehmen (z.B. Daimler, Michelin, Coca Cola etc.) nichts ändern. Trotz der Einigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>14.02.2012<br />
Kurzprotokoll zum Anlageausschuss</h2>
<p>In der abgelaufenen Woche haben die wichtigsten Aktienmärkte eine Verschnaufpause eingelegt. Insbesondere die unsichere Situation in Griechenland und die bereits erzielten Aktienmarktgewinne seit Jahresbeginn belasteten die Kaufbereitschaft an den Aktien-märkten. Daran konnten auch die z.T. überraschend guten Quartalszahlen verschiedener Unternehmen (z.B. Daimler, Michelin, Coca Cola etc.) nichts ändern.<span id="more-600"></span></p>
<p>Trotz der Einigung auf ein neues Sparpaket im griechischen Parlament, bleiben in Hinblick auf die griechische Schuldenproblematik eine Vielzahl von Fragen ungeklärt. So ist abzuwarten:</p>
<p>- wie der Bericht der Troika zu Griechenland ausfällt,<br />
- wie hoch die Zustimmung der privaten Gläubiger (Hedge Fonds!) zu dem geplanten Schuldenschnitt ist,<br />
- wie sich der anstehende Einigungsprozess zu weiteren Einsparungen in Höhe von 325 Mio. Euro durch die griechischen Regierungsparteien in den kommenden Wochen darstellt,<br />
- ob die von der EU-Kommission eingeforderten schriftlichen Bestätigungen der Regierungsparteien zur Einhaltung der Sparmaßnahmen hinreichend sind und<br />
- inwieweit die Umsetzung der verabschiedeten Maßnahmen von dem griechischen Verwaltungsapparat tatsächlich vorangetrieben wird bzw. werden kann.</p>
<p>Außerdem ist aus heutiger Sicht völlig unabsehbar, zu welchen Ergebnissen die politischen Wahlen in Griechenland im April führen und inwieweit sich die ggf. neuen Regierungsparteien an die Vereinbarungen der Vorgängerregierung halten.</p>
<p>Die Gefahr einer unkontrollierten Staatsinsolvenz Griechenlands wird somit noch eine ganze Weile den Kapitalmarkt beschäftigen.</p>
<p>Die in den kommenden Tagen anstehenden US-Konjunkturdaten dürften zwar den positiven Konjunkturtrend in den USA bestätigen, doch lassen die positive Anlegerstimmung, die ein wenig ausgereizt erscheinende Chartsituation an wichtigen Aktienmärkten (Z.B. DAX, S&amp;P500) und die offenen Fragen zur Bekämpfung der Schuldenmisere in Griechenland eine Konsolidierungsphase an den Aktienmärkten immer wahrscheinlicher werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kurzprotokoll zum Anlageausschuss 10.01.2012</title>
		<link>http://www.capitell-ag.de/2012/01/24/kurzprotokoll-zum-anlageausschuss/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[10.1.2012 Kurzprotokoll zum Anlageausschuss Rund um den Globus erholen sich wichtige Frühindikatoren nach den deutlichen Rückgängen im Vorjahr. Korrespondierend dazu sollten die Schwellenländer und die USA den Wachstumskurs beibehalten. Inwieweit sich die positive konjunkturelle Entwicklung auf die Geschäftstätigkeit der Unternehmen auswirkt, wird die vor der Tür stehende Berichtssaison in den Vereinigten Staaten zeigen. Alcoa gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>10.1.2012<br />
Kurzprotokoll zum Anlageausschuss</h2>
<p>Rund um den Globus erholen sich wichtige Frühindikatoren nach den deutlichen Rückgängen im Vorjahr. Korrespondierend dazu sollten die Schwellenländer und die USA den Wachstumskurs beibehalten. Inwieweit sich die positive konjunkturelle Entwicklung auf die Geschäftstätigkeit der Unternehmen auswirkt, wird die vor der Tür stehende Berichtssaison in den Vereinigten Staaten zeigen.</p>
<p><span id="more-392"></span></p>
<p>Alcoa gab bereits bekannt, dass zwar im 4. Quartal 2011 ein Verlust angefallen ist, man aber für die künftigen Quartale zuversichtlich sei. Im Gesamtjahr verdiente der Konzern 611 Mio. Dollar, nachdem der Gewinn im Jahr 2010 noch bei 254 Mio. Dollar gelegen hatte. Der Umsatz kletterte um 19 % auf 24,95 Mrd. Dollar.</p>
<p>Die anstehenden US-Konjunkturdaten in dieser Woche (Beige Book, Verbrauchervertrauen) werden den moderaten Wachstumskurs in den USA voraussichtlich erneut bestätigen.</p>
<p>Die europäische Staatsschuldenkrise schwelt weiter und wird auch in dieser Woche die Tendenz an den Aktienmärkten bestimmen. Für Griechenland zeichnet sich eine schlechtere Wirtschaftsentwicklung als prognostiziert ab, so dass ergänzende Hilfsmaßnahmen diskutiert werden. In Ungarn mussten für 12-monatige Anleihen fast 10% Zinsen gezahlt werden. Auch Spanien und Italien bleiben im Visier der Märkte. Insbesondere der Verlauf der Anleiheauktionen für die beiden Länder am Donnerstag und Freitag werden die Märkte beeinflussen. Gegenwärtig scheint offen, ob das angestrebte Volumen zu einem vertretbaren Preis auf dem Markt untergebracht werden kann. Vor dem Hintergrund der Unsicherheiten zur weiteren<br />
Entwicklung der europäischen Staatsschuldenkrise sieht der<br />
Anlageausschuss vorerst keinen klaren Trend an den Märkten.</p>
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		<title>2011 Kurzprotokoll Anlagenschluss</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:58:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[29.11.2011 Kurzprotokoll zum Anlageausschuss Die vergangene Woche hat erneut eine deutliche Verschärfung der europäischen Staatsschuldenkrise gebracht. Die Versuche, die Angst vor einer Eskalation der Euro-Schuldenkrise einzudämmen, sind bislang erfolglos geblieben. Vielmehr überträgt sich die offensichtliche Nervosität der politischen Akteure, die in der immer lauter werdenden Forderung nach einer Vergemeinschaftung der Staatsschulden im Euroraum zum Ausdruck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>29.11.2011<br />
Kurzprotokoll zum Anlageausschuss</h2>
<p>Die vergangene Woche hat erneut eine deutliche Verschärfung der europäischen Staatsschuldenkrise gebracht. Die Versuche, die Angst vor einer Eskalation der Euro-Schuldenkrise einzudämmen, sind bislang erfolglos geblieben. Vielmehr überträgt sich die offensichtliche Nervosität der politischen Akteure, die in der immer lauter werdenden Forderung nach einer Vergemeinschaftung der Staatsschulden im Euroraum zum Ausdruck kommt, auf die Finanzmärkte. Die Versicherungsprämien gegen Kreditausfälle von europäischen Staatsanleihen haben zuletzt neue Spitzenwerte erreicht.</p>
<p><span id="more-446"></span></p>
<p>Die bereits sehr niedrigen Bewertungsrelationen bei den wichtigsten Aktienindizes zeugen zudem von einer schon sehr ausgeprägten Gewinnskepsis, bieten aber umgekehrt einen gewissen Puffer gegen eine sich weiter eintrübende Konjunkturentwicklung.</p>
<p>Für den US-Arbeitsmarktbericht rechnen wir mit einem Zuwachs von über 100.000 Stellen, nach einer Stagnation bei der Stellenneuschaffung im Oktober. Vor dem Hintergrund der soliden Tendenz im Automobilsektor dürfte sich auch der Chicago-Einkaufsmanagerindex positiv entwickelt haben. Der nationale ISM-Index sollte im Berichtsmonat immerhin noch bei 52,0 Punkten liegen und somit weiter im expansiven Bereich verbleiben. Zwar bewegt sich das Verbrauchervertrauen des Conference Boards auf einem niedrigen Niveau, doch sollte sich auch hier im Monatsvergleich eine verbesserte Zahl zeigen.</p>
<p>Zwar bleiben die Probleme der europäischen Schuldenkrise vorerst ungelöst, doch könnte sich der Fokus der Marktakteure kurzfristig auf die USA richten. Von der günstigeren US-Konjunkturentwicklung könnten die Aktienmärkte in dieser Woche profitieren. Offen ist aber, welchen Einfluss die Refinanzierungsmaßnahmen der südeuropäischen Länder auf die Aktienmärkte in den kommenden Tagen ausüben.</p>
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